Some thoughts in English regarding my preference topic of the upcoming transnational century. This is not related to the Clinton quote I just rebloged but to the post in German some weeks ago. I started while I pursue my Msters Degree (LL.M.) at Chicago-Kent College of Law thinking how the law will change because of the developments in the world
I wrote my Master’s thesis about the question whether there is still a justification for the principle of territoriality in international copyright law. This topic relates to my interest in how the circumstances of the 21st century impact the development of the law.
Normally, the situations governed by sovereign state law exist within a defined space and time. But the traditional circumstances, which are the basis of this territorial lawmaking, have changed and continue to change every day.
The art of communicating -particularly through the internet - changes the space we live in. The communication cuts across territorial borders. This is the biggest change of the space we live in. Therefore the law must be adapted to this new space.
I am interested in developing and creating law, which considers these circumstances and is of real use for the people the should serve. In my thesis I will establish an argumentative basis for this non-territorial copyright law. Additionally I am creating a web-based tool to allow a collaborative elaboration of a universal “common core” of copyright law.
The theoretical basis and the elaboration for a universal copyright law should begin the establishment of a universal body of law for the world society, which is growing with the development of the internet technologies.
But now that we’re in, we can’t leave without something more tangible to show for our efforts than a “safe and secure environment,” or even a zero American body count. The best goals are still the original ones: to remove the current de facto government; to dismantle the repressive police and military apparatus that served it; and to construct a new, democratic constabulary force under the leadership of elected civilian authority. This doesn’t have to be a never-ending task of “nation-building,” as our military fears. It is basically what we did in Panama and Grenada after taking out their dictators. The work didn’t last forever, and though not exactly a moral revolution for those countries, the missions weren’t failures, either. —
Commander In Chief | The New Republic
Written in 1994 about Clinton’s intervention (“Operation Uphold Democracy”) in Haiti. Makes one thing about Iraq.
(via mikehudack)
and a happy new year!
Die Klima-Jugend von Benno Müchler (The European)
Es ist wahrscheinlich kein Zufall das an dem Tage, an dem die Weltgemeinschaft ihr Scheitern als Problemlöser in Kopenhagen eindrucksvoll demonstriert hat, in der FAZ auf Seite 3 eine Anzeige des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erscheint mit dem Slogan: „Haben Sie auch manchmal das Gefühl, die Welt wäre besser, wenn man Sie mal ranlassen würde?“
Ja, das haben nach Kopenhagen glaube ich nunmehr nicht nur die vielen Jugendlichen und anderen Mitglieder und Mitarbeiter der Nichtregierungsorganisationen die zum Gipfel in die dänische Hauptstadt gefahren sind und in der Kälte stehengelassen wurden. Die Anzeige des BMWZ weist darauf hin, dass „jede Veränderung [ ] aus der Mitte der Gesellschaft“ entsteht und daher die „über 1000 Organisationen und Initiativen in der Entwicklungszusammenarbeit“ „die Unterstützung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger“ brauchen. Da ist somit –durchaus noch etwas kryptisch- begleitend zum Desaster von Kopenhagen das Ende nationaler und internationaler Politik im Bereich der Entwicklungshilfe benannt. Dirk Niebel scheint sich wohl wirklich überflüssig zu fühlen und selbst abwickeln zu wollen.
Ist das schlimm?
Nein, durchaus nicht, da wir festgestellt haben, die Staaten werden als Akteure in einem internationalen Staatensystem des 19. Jahrhundert nicht mehr alles regeln können. Es sind zu viele, zu komplexe Sachverhalte und Interessen, die ineinandergreifen auch wenn es nur um ein Thema wie beispielsweise den Klimaschutz geht.
Im 20 Jahrhundert wurde verstärkt das internationale System als Konsequenz der zwei Weltkriege entwickelt. Wesentliche Institution ist die UN. Bestimmte Sachverhalte und Probleme wurden nicht mehr nur national, das heißt von den einzelnen Staaten geregelt, sondern auch international, staatenübergreifend in unzähligen internationalen Verträgen und Erklärungen. Entscheidend ist, nur Staaten und Internationale Organisationen (der Jurist spricht von Völkerrechtssubjekten) waren und sind daran grundsätzlich mit Entscheidungsbefugnissen beteiligt. Nicht aber die Bürger der Staaten oder sogenannte Nichtregierungsorganisationen.
Das soll sich ja anscheinend nach Meinung von Minister Niebel nun endgültig ändern. Und es wird sich ändern müssen und das Gute ist, der Prozess der Veränderung wird nicht aufgehalten werden können.
Schon jetzt arbeiten Freiwillige „Bürgerinnen und Bürger“ auf der ganzen Welt, die verschiedensten Nationen angehören transnational zusammen. Ihr Engagement macht nicht an den Staatsgrenzen halt, da die Themen, mit denen sie sich befassen auch nicht territorial begrenzt sind. Unsere Kommunikationsmöglichkeiten erlauben eine solche unproblematische, professionelle sowie effektive Zusammenarbeit.
Der Anfang jeder Aktion ist meist „local“ und je vom Thema bleibt sie es oder wird „global“. Die Idee des „Think Globally, Act Locally” ist kein abgedroschener Slogan der vergangenen Jahre sondern die Zukunftsmaxime des Transnationalismus.
Das bedeutet meiner Meinung nach, es ist Zeit für neue Handlungskonzepte, die über „auf die Straße gehen“ hinausgehen. Jeder Einzelne hat nun unbestreitbar mehr Verantwortung! Seit diesem Wochenende wissen wir alle einschließlich Minister Niebel, dass wir, die Bürger und Mitglieder der Weltgesellschaft uns nicht auf die nationale oder internationale Politik verlassen können, sondern nur auf uns und auf unser Handeln.
Auf geht’s!
Social Media Fights New York City Hunger -
‘Social Media for Social Change’ (SM4SC) Hosts Charity Event to Benefit City Harvest
NEW YORK, NY–(Marketwire - March 30, 2009) - Social Media for Social Change (SM4SC), a digital organization…
really great that @apatzer will be at the White House. @mintdotcom is a great app which will help the people to keep track of their money!
She is so beautiful!
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Markus und Simon in Keitum/Sylt